(Quelle: Oberberg-Aktuell) Die Müllgebühren im Oberbergischen Kreis werden ab Januar weiter steigen. Das hat die Verbandsversammlung des Abfallsammel- und ‑transportverbandes Oberberg (ASTO), in der viele oberbergische Kommunen vertreten sind, gestern in Gummersbach einstimmig und ohne Enthaltung beschlossen. Besonders die CO2-Besteuerung spielt eine der Hauptrollen bei der Steigerung der Gebührensätze.
Die ASTO hofft darauf, dass die EU eingreift. Die Gebührenerhöhung bedeutet für etwa Zweidrittel der betroffenen Haushalte (die eine Kombination aus Restmüllbehälter und Bioabfallbehälter haben) Mehrausgaben von 0,39 bis 1,53 Euro im Monat.
Die neuen Gebühren im Überblick:
Restabfall:
60 Liter: 182,04 Euro (Vorjahr: 170,16 Euro)
120 Liter: 227,16 Euro (213,24 Euro)
240 Liter: 317,28 Euro (299,28 Euro)
360 Liter: 407,40 Euro (385,32 Euro)
1.100 Liter: 1.926,24 Euro (1.831,80 Euro)
Bioabfall:
120 Liter: 135,00 Euro (142,20 Euro)
240 Liter: 194,40 Euro (199,92 Euro)
360 Liter: 253,80 Euro (257,52 Euro)
Papierabfall, bei überschrittenem Regelvolumen: 14,52 Euro je angefangene 240 Liter (11,04 Euro)
Austauschgebühr pro Tonne: 45,02 Euro (35 Euro)
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